Werkstoff Edelstahl

Edelstahl (nach DIN EN 10020) ist eine Bezeichnung für
legierte oder unlegierte Stähle, deren Schwefel- und Phosphorgehalt (sog.
Eisenbegleiter) 0,035 % nicht übersteigt. Häufig sind danach weitere
Wärmebehandlungen (z. B. Vergüten) vorgesehen.
Zu den Edelstählen zählen zum Beispiel hochreine Stähle, bei denen durch einen besonderen Herstellungsprozess Bestandteile wie Aluminium und Silizium aus der Schmelze ausgeschieden werden, oder zum Beispiel auch hochlegierte Werkzeugstähle, die für eine spätere Wärmebehandlung vorgesehen sind.
Anwendungen: Verglasungen, Aufzugsschächte, Glastüren, Geländeranlagen, nur Glasgeländeranlagen, Wintergärten, Brandschutz (Außen- sowie Innenanwendung), Fassadenbau, etc.
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